wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in)

Bauhaus-Universität Weimar – Weimar

Kurzbeschreibung der Position

An der Professur »Werkstoffe des Bauens« am F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde ist eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiterin zu besetzen.

Hauptaufgaben

  • Durchführung von Experimenten, Charakterisierung von Materialien und thermodynamischer Modellierung
  • Erstellung von wissenschaftlichen Projektberichten sowie Mitwirkung bei Forschungsanträgen im Rahmen der Drittmittelförderung
  • Reisetätigkeit, insbesondere die Teilnahme an Fachtagungen, Workshops und Projekttreffen
  • Publikationstätigkeit im internationalen wissenschaftlichen Umfeld (Fachartikel, Konferenzbeiträge)

Qualifikationen und Fähigkeiten

  • Abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium (M.Sc. oder Diplom) in Baustoffingenieurwissenschaft, Geowissenschaften, Chemie, Werkstoffwissenschaft, Bauingenieurwesen oder einem vergleichbaren Studiengang.
  • Ausgeprägtes Interesse an wissenschaftlicher Forschung. Die Möglichkeit zur Promotion kann gegeben werden.
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
  • Wünschenswert sind Vorkenntnisse in Zementchemie und Erfahrung mit analytischen Methoden wie Rasterelektronenmikroskopie (REM) oder thermodynamischer Modellierung.

Arbeitsort / Rahmenbedingungen

Die Stelle ist auf 36 Monate befristet. Eine Verlängerung ist nach den geltenden Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) möglich. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden (75 %).

Das Forschungsprojekt »Optimisation of clinker melt for sustainable cement production (OptiMelt)« zielt darauf ab, einen wissenschaftlichen Beitrag zur Reduktion von CO₂‑Emissionen in der Portlandzementherstellung zu leisten. Das Vorhaben wird gemeinsam durchgeführt von drei Partnerinstitutionen: dem Verein Deutscher Zementwerke (VDZ), Düsseldorf, dem VUSH Forschungsinstitut für Baustoffe in Brno, Tschechische Republik sowie der Bauhaus‑Universität Weimar.