Wissenschaftliche\*r Mitarbeiter\*in (m/w/d)

Universität Trier UTR allgemein – Trier

Die Universität Trier betreibt gesellschaftlich relevante Forschung und Lehre am Puls der Zeit: mit einem starken Fokus auf Digitalisierung, Interdisziplinarität und Diversität. Der Mensch und seine Beziehung zu Gesellschaft, Recht, Wirtschaft und Umwelt stehen dabei im Mittelpunkt. Mit über 10.000 Studierenden und rund 2.000 Beschäftigten gehört die Universität Trier zu den größten Arbeitgebern in der europäischen Grenzregion Trier. Kurze Wege auf einem grünen Campus, ein lebendiges akademisches Leben und eine aufgeschlossene Arbeitskultur bieten viele Möglichkeiten, Dinge zu bewegen.

Im Fachbereich I, Fach Psychologie, ist an der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie - Methoden und Verfahren (Professur Meinlschmidt) für ein interdisziplinäre Verbundvorhaben im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und psychische Gesundheit zum 01.07.2026 oder nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle im Umfang von 40 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen:

Wissenschaftlicher Mitarbeiterin (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz (KI) und psychische Gesundheit (E 13 TV-L, 40 %, befristet bis 31.12.2028 zur Qualifikation nach WissZeitVG, Kennziffer: a22/26)

Die Abteilung „Klinische Psychologie und Psychotherapie - Methoden und Verfahren“ steht für einen menschenzentrierten, integrativen Ansatz, der Forschung und Praxis eng verbindet. Die Stelle ist im Rahmen eines interdisziplinären Verbundvorhabens im Bereich KI und psychische Gesundheit, in dem 10 Professuren der Universität Trier aus 5 verschiedenen Fächern zusammenarbeiten, angesiedelt.

Wir bieten

  • Arbeit in einem dynamischen, engagierten und interdisziplinären Team.
  • Möglichkeit, die Entwicklung eines Verbundvorhabens in einem gesellschaftlich hoch relevanten Zukunftsfeld maßgeblich mitzugestalten.
  • Vielfältiges Aufgabengebiet mit hohem Maß an Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Vernetzung innerhalb und außerhalb der Universität Trier.
  • Fort- und Weiterbildungen sowie die Möglichkeit zur weiteren wissenschaftlichen Profilierung.

Ihre Aufgaben

  • Wissenschaftliche und organisatorische Koordination des Verbundvorhabens.
  • Mitwirkung an der Konzeption, Abstimmung und Ausarbeitung von Drittmittelanträgen.
  • Planung, Koordination und Qualitätssicherung zentraler Elemente des Vorhabens.
  • Eigenständige wissenschaftliche Arbeit im Themenfeld des Verbundvorhabens, einschließlich Evidenzsynthese, Publikationen und inhaltlicher Begleitung projektbezogener Materialien und Pilotierungen.
  • Unterstützung der interdisziplinären Vernetzung der beteiligten Fächer, Einrichtungen und Kooperationspartner
  • Fachliche Koordination projektbezogen eingesetzter Hilfskräfte und Mitwirkung an der Nachwuchsförderung im Verbund.

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder vergleichbar), vorzugsweise in Psychologie oder einer für das Vorhaben einschlägigen Disziplin.
  • Abgeschlossene Promotion oder zum Einstellungszeitpunkt weit fortgeschrittene Promotion in einem einschlägigen Fach erwünscht.
  • Nachweisbare Forschungskompetenz, idealerweise an der Schnittstelle von Klinischer Psychologie/Psychotherapie, digitaler Gesundheit, Künstlicher Intelligenz oder angrenzenden Bereichen.
  • Sehr gute Kenntnisse in empirischen Forschungsmethoden, wissenschaftlichem Schreiben und Publizieren sowie im Umgang mit Analyse-/Statistiksoftware (z. B. R, Python oder vergleichbar).
  • Erfahrungen in mindestens einem der folgenden Bereiche von Vorteil: KI/maschinelles Lernen, digitale Gesundheitsinterventionen, blended care, psychotherapeutische Prozess- oder Versorgungsforschung, Simulation/Training, Ethik/Regulierung/Governance im Kontext von KI.
  • Erfahrung in wissenschaftlicher Koordination, Drittmittelanträgen, Verbundprojekten oder strukturierten Qualifizierungsformaten von Vorteil.
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
  • Konzeptionelle Stärke, ausgeprägte Organisationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 57 HochSchG.

Die Universität Trier ist bestrebt, die Zahl ihrer Mitarbeiterinnen zu erhöhen und fordert Frauen nachdrücklich zu einer Bewerbung auf. Schwerbehinderte und ihnen nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichstellte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns über die Zusendung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben einschließlich Darstellung Ihrer Forschungsinteressen, Lebenslauf, Zeugniskopien einschließlich akademischer Zeugnisse, ggf. Schriftenverzeichnis, Angabe von zwei Referenzpersonen etc. in einer einzigen PDF-Datei, per E-Mail, unter Angabe der Kennziffer a22/26 bis zum 26.05.2026).

Näheres zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen für Bewerbungsverfahren nach Artikel 13 DSGVO auf unserer Homepage.

Ergänzende Informationen:

Anforderungen an den Bewerber:

Grundkenntnisse: Planung, Forschung, Projektmanagement