Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich CFD und Turbomaschinen – Reale Gase (Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in)

Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg Land Bayern – Coburg

Kurzbeschreibung der Position

Mitarbeit im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Experimentelle und numerische Untersuchung von Realgaseffekten in transsonischen Turboverdichtern“.

Hauptaufgaben

  • Aufbau, Durchführung und Auswertung von CFD-Simulationen (RANS) für radiale Verdichter
  • Implementierung und Anwendung realer Gaszustandsgleichungen (z. B. Peng-Robinson) in ANSYS CFX
  • Analyse von Wirkungsgrad, Druckverhältnis, Stabilitätsgrenzen und Verlustmechanismen
  • Systematischer Vergleich numerischer Ergebnisse mit experimentellen Messdaten
  • Mitwirkung an der Entwicklung und Anwendung von Optimierungsstrategien für Turbomaschinen
  • Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und auf Konferenzen
  • Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit den Projektpartnern

Qualifikationen und Fähigkeiten

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master / Dipl.-Ing. Univ.) im Bereich Maschinenbau, Energietechnik, Luft- und Raumfahrttechnik oder verwandter Disziplinen
  • Sehr gute Kenntnisse in Strömungsmechanik und Turbomaschinen
  • Erfahrung im Bereich Computational Fluid Dynamics (idealerweise ANSYS CFX)
  • Grundlegende Kenntnisse thermodynamischer Zustandsgleichungen wünschenswert
  • Programmierkenntnisse (z. B. Python oder MATLAB) von Vorteil
  • Interesse an wissenschaftlicher Vertiefung und Promotion
  • Selbstständige, strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit
  • Fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Arbeitsort / Rahmenbedingungen

  • Mitarbeit in einem international vernetzten DFG-Forschungsprojekt
  • Anspruchsvolle wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich Turbomaschinen und Nicht-Ideal-Gasdynamik
  • Ein engagiertes Team im Labor für Strömungsmechanik und Turbomaschinen
  • Moderne Simulationsinfrastruktur und industrielle Anbindung
  • Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten
  • Unterstützung bei wissenschaftlicher Weiterqualifikation