Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in) Ausschreibungs-ID: fb16-0003-wmz-2026 (Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in)

Philipps-Universität Marburg – Hessen

Kurzbeschreibung der Position

Die Forschungsgruppe am Fachbereich Pharmazie, Institut für Pharmazeutische Biologie und Biotechnologie der Philipps-Universität, beschäftigt sich mit der Entdeckung und Strukturaufklärung von Naturstoffen aus diversen ökologischen Nischen als Arzneistoffkandidaten sowie der Untersuchung ihrer biologischen und ökologischen Funktion. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit), die befristet auf 3 Jahre ausgeschrieben ist.

Hauptaufgaben

  • Erbringung wissenschaftlicher Dienstleistungen in Forschung und Lehre
  • Mitarbeit bei den studentischen Praktika der Pharmazeutischen Biologie nach der Approbationsordnung für Apotheker*innen
  • Durchführung eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung

Qualifikationen und Fähigkeiten

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) mit überdurchschnittlichen Leistungen in einem naturwissenschaftlichen Fach
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Kenntnisse zu analytischen Methoden
  • Erfahrungen mit Methoden zur Strukturaufklärung (z. B. Massenspektrometrie oder Kernresonanzspektroskopie) sowie in der Betreuung studentischer Lehrveranstaltungen sind erwünscht
  • Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung

Arbeitsort / Rahmenbedingungen

  • Interessantes und breites Arbeitsspektrum
  • Kostenlose Nutzung des ÖPNV in Hessen (Landesticket)
  • Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und persönliche Entwicklungsoptionen durch Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stelle für Hochschuldidaktik
  • Familienfreundliche Hochschule mit Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Arbeitszeitreduzierung grundsätzlich möglich)
  • Bevorzugte Berücksichtigung von Frauen und Menschen mit Behinderung bei gleicher Eignung