Wissenschaftliche Koordination (w/d/m)

Medizinische Hochschule Hannover Land Niedersachsen – Hannover

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), mit rund 10.000 Beschäftigten größter Landesbetrieb des Landes Niedersachsen, ist eine universitäre Einrichtung für Forschung und Lehre in der Human- und Zahnmedizin und ein Universitätsklinikum der Supramaximalversorgung. Forschung, Lehre, Krankenversorgung und Administration arbeiten im Integrationsmodell auf dem MHH-Campus Hand in Hand.

Über uns

Welcome Center für Akademische Karrieren und Internationale Clinician- & Medical-Scientists:

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) baut zur Stärkung ihrer internationalen Karriere- und Rekrutierungsaktivitäten ein Welcome Center auf. Die ausgeschriebene Position hat einen Schwerpunkt auf Akademischen Karrieren. Sie ist im International Office angesiedelt und bildet eine Schnittstelle zwischen dem International Office und dem Dekanat für Akademische Karriereentwicklung, als zentrale Anlaufstelle für internationale Wissenschaftler:innen (Clinician und Medical Scientists) sowie für die Fast-Track-Rekrutierung und Integration herausragender Talente in lokale Qualifizierungsprogramme.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Betreuung internationaler Teilnehmender des iPRACTIS-Programms, dem ersten internationalen Clinician-Scientist-Programm in Deutschland.

Die MHH bietet hierfür ein einzigartiges Umfeld an der Schnittstelle von universitärer Spitzenmedizin, exzellenter Forschung und strategischer Karriereentwicklung. Das Welcome Center ermöglicht es, konzeptionell an nachhaltigen Strukturen mitzuwirken und internationale Exzellenzprofile gezielt in die Organisation einzubinden.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine wissenschaftliche Koordination (w/d/m) mit konzeptionellem und verbindendem Profil.

Ihre Vorteile

  • eine zunächst für 12 Monate befristete Vollzeitstelle mit 38,5 Wochenstunden bei einem der größten Arbeitgeber des Landes Niedersachsen
  • je nach persönlicher Qualifizierung ist eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe E 13 gemäß TV-L möglich mit den Vorteilen des öffentlichen Dienstes (z.B. betriebliche Altersvorsorge und Zusatzversicherung durch VBL)
  • eine reizvolle Tätigkeit an der Schnittstelle von Forschung, Versorgung und Wissenschaftsmanagement
  • eine kollegiale Einarbeitung in einem motivierten und interdisziplinär aufgestellten Team
  • persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten - unterstützt durch unsere vielfältigen internen wie externen Fort- und Weiterbildungsangebote
  • sehr gute Anbindung mit den öffentlichen Verkehrs­mitteln sowie die Möglichkeit zum Dienstrad Leasing
  • ein ausgezeichnetes Angebot an Sport-, Beratungs- und Vorsorgeprogrammen - weil Ihre Gesundheit uns am Herzen liegt

Ihre Aufgaben

  • Mitwirkung am Aufbau und an der strategischen Weiterentwicklung des Welcome Centers, inklusive eines virtuellen Welcome Centers
  • Konzeptionelle Begleitung, der institutionellen Orientierung, Recrutierung (inkl. Fast-Track)
  • Entwicklung von Prozessen und Schnittstellen zwischen International Office, Dekanat für Akademische Karriereentwicklung, Programmen, Kliniken, Verwaltung sowie externen Einrichtungen und Behörden
  • Programmbezogene Betreuung internationaler Teilnehmender (insb. iPRACTIS) sowie systematische Rückkopplung ihrer Erfahrungen in die Weiterentwicklung der Internationalisierung
  • Evaluation der Maßnahmen sowie Mitwirkung an Berichterstattung und Qualitätssicherung
  • Unterstützung bei der Konzeption international ausgerichteter Drittmittelanträge und Talentgewinnungsstrategien
  • Die Position fungiert als verbindende Schnittstelle und Übersetzerin zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen, institutionellen und kulturellen Perspektiven

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion (Dr. / PhD) in einem beliebigen Fach, ein Bezug zur medizinischen Forschung ist von Vorteil
  • Ausgeprägtes konzeptionelles und analytisches Denken sowie Interesse an struktureller Entwicklung im Wissenschaftskontext
  • Erfahrung im Arbeiten in internationalen oder interkulturellen Wissenschaftskontexten ist idealerweise vorhanden
  • Fähigkeit, unterschiedliche wissenschaftliche, institutionelle und kulturelle Logiken zu verbinden und zu übersetzen
  • Selbstständige, strukturierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise, sowie souveränes Auftreten an Schnittstellen
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und Englisch