Wissenschaftliche Koordination Forschungsgruppe Energie
Freie Universität Berlin – Berlin
Im Sommer 2026 nimmt am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin die Forschungsgruppe „Energien der Vernetzung. Akteure, Räume und Narrative in Osteuropa“ ihre Arbeit auf. In der von der DFG geförderten Forschungsgruppe arbeiten Wissenschaftlerinnen der Freien Universität, der Humboldt-Universität, des Centre Marc Bloch und des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung zusammen. Im Zentrum der Forschung stehen drei Fragen: Erstens untersuchen wir Raumordnungen: Wie greifen die Gewinnung und Zirkulation von Energien und die (Um)Gestaltung von Ressourcenräumen ineinander? Zweitens stehen Akteurinnen im Fokus: In welchen formellen und informellen Netzwerkstrukturen gestalten menschliche und nicht-menschliche Akteur*innen Energieumwelten? Drittens geht es uns um konkurrierende Narrative: Welche Begriffe, Topoi und Konzepte prägen Energiediskurse? Um diese komplexen Themen zu bearbeiten forschen in der interdisziplinären Gruppe Literatur- und Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft eng zusammen.
Aufgabengebiet
Der Aufgabenbereich der wissenschaftlichen Koordinationsstelle umfasst neben der Administration der Zusammenarbeit der vier an der Forschungsgruppe beteiligten Institutionen (FU, HU, CMB, ZfL) die Koordinierung der wissenschaftlichen und öffentlichen Veranstaltungen der Forschungsgruppe (Plenartreffen, Forschungscolloquium, Sommerschule, Jahrestagungen, Podien usw.), die Betreuung der Gasteinladungen (Vortragsgäste, Tagungsgäste, Mercator-Fellows) den Aufbau eines wissenschaftlichen Kommunikationsnetzwerks incl. der Kommunikation mit Kooperationspartnerinnen und Medien. Darüber hinaus unterstützt der/die Stelleninhaberin das Forschungsdatenmanagement und koordiniert die Arbeiten an gemeinsamen Publikationsprojekten und an den Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Forschungsgruppe.
Einstellungsvoraussetzungen
- Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium im Bereich der Osteuropastudien oder eines verwandten Fachs
(Berufs-)Erfahrung
- Zwei Jahre Berufserfahrung im Bereich des Wissenschaftsmanagements oder der Forschung
Erwünscht
- Sehr gute Sprachkenntnisse (C2) des Deutschen und des Englischen (C1)
- gute Kenntnisse (C1) einer osteuropäischen Sprache
- Erfahrung im Bereich der Drittmittelforschung und des Wissenschaftsmanagements
Weitere Informationen
Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an oder per Post an die
Freie Universität Berlin
Zentralinstitut Osteuropa-Institut
Arbeitsbereich "Kultur"
Garystr. 55
14195 Berlin (Dahlem)
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