Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) in der Arbeitsgruppe Prof. Kalisch der LIR gGmbH

Leibniz-gemeinschaft – Mainz

Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) in der Arbeitsgruppe Prof. Kalisch der LIR gGmbH

Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR), Mainz

Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut mit dem Ziel der Erforschung des Phänomens der Resilienz, d.h. der Aufrechterhaltung bzw. raschen Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach akuten oder chronischen stressvollen Lebensumständen. Sie untersucht die Mechanismen, die Resilienz vermitteln, entwickelt Resilienz fördernde Interventionen und implementiert wirksame Interventionen in die Gesundheitsfürsorge in Betrieben, Schulen oder Universitäten.

Die ausgeschriebene Stelle ist in der Arbeitsgruppe Prof. Kalisch der LIR gGmbH angesiedelt. Diese beschäftigt sich insbesondere mit mit psychologischen Resilienzfaktoren, die individuelle Reaktivität auf Stressoren vorhersagen.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

###### eine wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d)

im Umfang von 10-12 Stunden/Woche befristet auf 6 Monate

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Qualitative Datenerhebung (Interviews und Fokusgruppen)
  • Unterstützung in der Transkription von Interviews
  • Unterstützung in der Analyse der Transkripte
  • Rekrutierung von Teilnehmern
  • Teilnahme an Projekttreffen
  • Wissenschaftliche Begleitung über den gesamten Förderzeitraum in enger Abstimmung mit den Projektleiter:innen und Kooperationspartner:innen
  • Unterstützung der Projektorganisation

Wir erwarten:

  • Ein fortgeschrittenes Studium im Fach Psychologie, Soziologie oder verwandten Studiengängen
  • Vorerfahrung im qualitativen Arbeiten oder in Interviewführung sind erwünscht
  • Interesse an der Thematik Resilienz und Resilienzförderung sowie erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Bereich wären wünschenswert
  • Sie sind motiviert, können strukturiert und eigenständig arbeiten
  • Sehr gute deutsche Sprachkenntnisse aufgrund der Datenerhebung sowie gute Englischkenntnisse
  • Flexibilität in der zeitlichen Planung, ein zuverlässiger und gewissenhafter Arbeitsstil, sowie Teamfähigkeit runden ihr Profil ab.

Wir bieten:

  • Einarbeitung in qualitativen Methoden
  • ein anspruchsvolles, hoch dynamisches und wissenschaftsgetriebenes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien, Verantwortung und großem Gestaltungsspielraum
  • flexible Arbeitszeiten
  • Einführung und Weiterbildung im wissenschaftlichen Arbeiten

Die Vergütung erfolgt gemäß der Entgelttabelle für wissenschaftliche Hilfskräfte.

Haben wir Sie angesprochen? Dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Immatrikulationsbescheinigung, Leistungsübersicht) ausschließlich per E-Mail und in einer zusammenhängenden PDF-Datei bis zum 05.07.2026 an: [REMOVED]. Bitte geben Sie im Betreff die Kennziffer LIR_131 an. Vielversprechende Kandidaten laden wir im Anschluss zu einem Vorstellungsgespräch ein, das voraussichtlich Mitte Juli stattfinden wird.

Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt (Nachweis erforderlich).

Hinweise zum Datenschutz

Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren und als Bestandteil der Personalakte sind § 26 Abs. 1 S. 1 BDSG und Art. 6 Abs. 1 lit. (b) DS-GVO und, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben, etwa durch Übersendung nicht für das Bewerbungsverfahren notwendiger Angaben, Art. 6 Abs. 1 lit. (a) DS-GVO. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung nach einer Absage ist Art. 6 Abs. 1 lit. (f) DS-GVO. Rechtsgrundlage für die haushalts- und steuerrechtliche Aufbewahrung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO i.V.m. § 147 AO. Berechtigtes Interesse bei Verarbeitung auf der Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. (f) DS-GVO ist die Verteidigung gegen Rechtsansprüche.

Wir benötigen für den Bewerbungsprozess in der Regel keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten i.S.d. Art. 9 DS-GVO. Wir bitten Sie, uns von vornherein keine derartigen Informationen zukommen zu lassen. Wenn solche Informationen ausnahmsweise für den Bewerbungsprozess relevant sind, verarbeiten wir sie zusammen mit Ihren anderen Bewerberdaten. Dies kann beispielsweise Angaben über eine Schwerbehinderung betreffen, die Sie uns freiwillig machen können und die wir dann zur Erfüllung unserer besonderen Verpflichtungen im Hinblick auf Schwerbehinderte verarbeiten müssen. In diesen Fällen dient die Verarbeitung der Ausübung von Rechten oder der Erfüllung von rechtlichen Pflichten aus dem Arbeitsrecht, dem Recht der sozialen Sicherheit und dem Sozialschutz. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung sind dann Art. 9 Abs. 2 lit. b DS-GVO, §§ 26 Abs. 3 BDSG, 164 SGB IX. Ausnahmsweise kann es erforderlich sein, zur Beurteilung Ihrer Eignung für die vorgesehene Tätigkeit Informationen über Ihre Gesundheit oder eine Behinderung oder eine Auskunft aus dem Bundeszentralregister, d.h. über Vorstrafen, einzuholen. Rechtsgrundlage hierfür ist § 26 BDSG.

Verantwortlicher für das Bewerbungsverfahren ist der in dieser Ausschreibung unten angegebene Adressat der Bewerbung.

Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb der des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) weitergegeben an: Mitglieder der Auswahlkommission, die Personalverwaltung, die/den Gleichstellungsbeauftragte/-n, die Schwerbehindertenvertretung und ggf. den Betriebsrat im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.

Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GVO); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO).

Bei Fragen können Sie sich an die Datenschutzbeauftragte des LIR wenden [REMOVED]. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Rheinland-Pfälzischen Datenschutzbeauftragten.

Link zur Datenschutzerklärung der LIR gGmbH: Datenschutzerklärung der LIR gGmbH