two DFG-funded PhD student positions (m/f/d) (part-time, 65%)

Rheinische Friedrich Wilhelms Universität Bonn – Bonn

Ihre Aufgaben

  • Begeisterung für das Lernen und eine kooperative Arbeitseinstellung sind ein Muss,
  • starkes Interesse an Biochemie und Zellbiologie oder chemischer Biologie,
  • Erfahrung in biochemischen und analytischen Methoden, Zellkulturtechniken und/oder im Umgang mit Tieren ist wünschenswert,
  • Erfahrung in Bioinformatik oder computergestützter Biologie ist von Vorteil,
  • ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten,
  • hochmotiviert, interdisziplinäre Forschung zu betreiben,
  • sehr gute Englischkenntnisse.

Ihre Qualifikationen

  • ein Master-Abschluss in Biologie, Biochemie, Chemie, Pharmazie oder deren Teilgebieten Biomedizin, chemische Biologie und molekulare (Zell-)Biologie,
  • motiviert, flexibel, teamorientiert.

Wir bieten

  • unterstützendes Mentoring,
  • Einbindung in die Graduate School des Exzellenzclusters oder in den Bereich Neurowissenschaften,
  • Möglichkeit zur Durchführung Ihrer Doktorarbeit,
  • einen hervorragend ausgestatteten Arbeitsplatz und ein lebendiges wissenschaftliches Umfeld,
  • ein internationales Team von Wissenschaftlern,
  • Vergütung nach dem deutschen Entgeltschema TV-L E13 (65%),
  • Teilnahme am universitätsweiten Rentensystem (VBL),
  • Zugang zum umfangreichen Hochschulsportprogramm,
  • Kindertagesstätte.

Die Universität Bonn fördert eine offene, respektvolle und nicht diskriminierende akademische Kultur und setzt sich aktiv für Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit ein. Wir streben danach, strukturelle Benachteiligungen zu beseitigen und die Vielfalt in Forschung, Lehre und Verwaltung zu stärken. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung oder Alter.

Bewerbungen von Frauen und Menschen mit einer nachgewiesenen schweren Behinderung (oder gleichgestellten Personen) werden gemäß dem Landesgleichstellungsgesetz (LGG) NRW und dem Sozialgesetzbuch (SGB) IX bevorzugt berücksichtigt.