Student research assistant (f/m/d)
Max Planck Institute for Chemical Energy Conversion – Mülheim an der Ruhr
Über das Max Planck Institute for Chemical Energy Conversion (MPI CEC)
Das Max Planck Institute for Chemical Energy Conversion (MPI CEC) in Mülheim an der Ruhr untersucht die grundlegenden chemischen Prozesse, die bei der Energiespeicherung in chemischen Molekülen beteiligt sind.
Das Projekt
Die Stelle als studentische Hilfskraft wird im Rahmen des DFG-Projekts (Deutsche Forschungsgemeinschaft) „Additively manufactured hierarchical electrodes: Influence of surface topology on electrochemical activity in energy conversion reactions“ unter der Projektleitung finanziert. Das Projekt zielt primär darauf ab, elektrochemische Methoden in Kombination mit Oberflächenwissenschaft und anderen instrumentellen Analysetechniken einzusetzen, um die Zusammenhänge zwischen der Topologie der Elektrodenoberfläche und der elektrokatalytischen Aktivität, Selektivität und Stabilität zu untersuchen. Der Fokus liegt auf Reaktionen, die für die alkalische Wasserelektrolyse von Interesse sind, namentlich die Sauerstoff- und Wasserstoffentwicklungsreaktionen.
Die Position
Die Position ist so schnell wie möglich zu besetzen, abhängig vom vereinbarten Starttermin (bevorzugt: November 2026), und ist in Duisburg / Mülheim an der Ruhr angesiedelt. Die erfolgreiche/der erfolgreiche Kandidat/die erfolgreiche Kandidatin (m/w/d) wird im Bereich der Elektrokatalyse arbeiten und elektrochemische Charakterisierungstechniken einsetzen, um additiv gefertigte, 3D-strukturierte Elektroden für die Katalyse von Reaktionen zu untersuchen, die für die Energieumwandlung von Bedeutung sind.
Ihr Profil
- Einschreibung in einem Masterstudiengang an einer deutschen Universität oder Fachhochschule ist erforderlich.
- Abgeschlossenes Bachelorstudium, vorzugsweise mit einem abgeschlossenen Kurs in Elektrochemie (Kenntnisse in verwandten Bereichen wie heterogener Katalyse, Oberflächenwissenschaft usw. sind von Vorteil).
- Erfahrung in der Arbeit mit Durchflusszellen (Flow Cells), FTIR sowie allgemein mit oberflächenwissenschaftlichen Techniken ist von Vorteil.
- Bereitschaft, neue experimentelle Techniken zu erlernen und anzuwenden.
- Bereitschaft zur Arbeit in einem interdisziplinären Bereich und einem internationalen Arbeitsumfeld.
- Sicherer Umgang mit der englischen Sprache in Wort und Schrift.
Unser Angebot
Wir bieten ein internationales und dynamisches Arbeitsumfeld an einem renommierten Forschungsinstitut.
Rahmenbedingungen
Vergütung für Studierende mit einem Bachelor-Abschluss: 15,61 € pro Stunde. Die Arbeitszeit beträgt bis zu 20 Stunden pro Woche.
Die Max-Planck-Gesellschaft setzt sich für die Erhöhung des Anteils von Menschen mit Behinderungen in ihrer Belegschaft ein und begrüßt daher Bewerbungen von entsprechend qualifizierten Personen. Darüber hinaus strebt die Max-Planck-Gesellschaft danach, den Anteil von Frauen in Bereichen zu erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind, und ermutigt daher ausdrücklich Frauen zur Bewerbung.
Bitte senden Sie Ihre detaillierte Bewerbung (aktueller Lebenslauf, Bachelorzeugnis, Immatrikulationsbescheinigung einer deutschen Universität und ein Anschreiben), vorzugsweise als PDF-Dokument, unter Angabe der Referenznummer „VC013".