Professur „Kulturelle Praxis“ für Kommunikationsdesign (w/m/d) (Professor/in - Kunst- und Musikhochschulen/Akademien)

Muthesius Kunsthochschule – Kiel

Kurzbeschreibung der Position

Die Muthesius Kunsthochschule sucht eine Persönlichkeit für die Professur „Kulturelle Praxis“ im Bereich Kommunikationsdesign.

Hauptaufgaben

Die Professur umfasst die Betreuung von Studierenden in der Konzeption, im Entwerfen und in der Realisierung von Projekten auf Bachelor- und Masterniveau sowie die Mitwirkung an der Weiterentwicklung des Studiengangs. Es wird interdisziplinäre Zusammenarbeit, projektbezogene Lehre und forschendes Lernen erwartet.

Qualifikationen und Fähigkeiten

Bewerberinnen und Bewerber sollten zeitgenössische Erscheinungsformen kulturellen Schaffens sowie deren Ursprünge kennen und in Lehre und Forschung lebendig halten. Kulturelle Praxis wird als eine Form des Weltbezugs verstanden, die durch Lesen, Erproben von Editionspraktiken, Besuch von Ausstellungen und Bibliotheken, Hören von Musik und Erleben von Tanz und Film geschieht. Erwartet wird die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur aktiven Mitgestaltung einer kulturorientierten, künstlerischen Gemeinschaft. Die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen bei Bedarf auch in englischer Sprache abzuhalten, wird vorausgesetzt. Die Mindesteinstellungsvoraussetzungen nach § 61 Abs. 1-3 oder ggf. Abs. 5 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein (HSG) müssen erfüllt werden.

Arbeitsort / Rahmenbedingungen

Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Bei Teilzeit erfolgt die Anstellung im Beschäftigtenverhältnis und wird außertariflich analog der Besoldungsgruppe W2 vergütet. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und begrüßt Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund und Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung vorrangig berücksichtigt.