Postdoctoral Researcher (m/f/d) | Mechanistic Cell Biology
Max Planck Institute of Molecular Physiology – Dortmund
Das Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Physiologie ist ein weltweit renommiertes Forschungsinstitut der deutschen Max-Planck-Gesellschaft mit Schwerpunkt auf biomedizinischer Grundlagenforschung.
Wir suchen einen Postdoktoranden / eine Postdoktorandin (m/w/d) für das Labor im Department of Mechanistic Cell Biology am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund, Deutschland. Es handelt sich um eine befristete Anstellung für zunächst 36 Monate, mit einer möglichen Verlängerung danach.
Wir suchen einen talentierten, ambitionierten Postdoktoranden für ein 8-jähriges, vom Wellcome Trust gefördertes Teamprojekt. Ziel ist es, eine grundlegende Eigenschaft aller Phosphorylierungsstellen zu untersuchen, über die derzeit fast nichts bekannt ist: die Geschwindigkeit, mit der einzelne Moleküle im Laufe der Zeit phosphoryliert und dephosphoryliert werden. Das interdisziplinäre Team, das zusammengestellt wurde, um dies anzugehen, verfügt über Expertise in der Kinase- und Phosphatase-Signalgebung (University of Dundee), Massenspektrometrie (University of Dundee) und biochemischen Rekonstitutionen (Dortmund). Diese Ansätze werden genutzt, um zu untersuchen, wie dynamische Phosphorylierungsstellen, die kontinuierlich an- und ausgehen, wichtige Signaleigenschaften während der Mitose regulieren. Ein Hauptziel ist es zu verstehen, wie diese Stellen wichtig für die Regulierung von Kinetochoren und der Chromosomensegregation sind und warum dies die Krebsentwicklung vorantreiben kann. Diese Position konzentriert sich primär auf biochemische Rekonstitutionen in vitro, wobei die Möglichkeit besteht, zwischen den Laboren zu wechseln und Massenspektrometrie sowie Zellbiologie zu erlernen.
Für weitere Informationen zu dieser Stelle wenden Sie sich bitte an die zuständige Kontaktperson.
Prioritäten umfassen
- Untersuchung, wie die Mitose durch dynamische Phosphorylierungsstellen reguliert wird
- Nutzung komplexer biochemischer Rekonstitutionen mitotischer Signalwege, wie etwa jener, die den Spindel-Checkpoint und Fehler bei der Mikrotubuli-Anheftung auslösen, um globale De-/Phosphorylierungsraten zu entschlüsseln
- Effektive und kollaborative Arbeit als Teil eines interdisziplinären Teams
Wen wir suchen
- Ein hochmotivierter und ambitionierter Postdoktorand mit einer Leidenschaft für die Wissenschaft
- Motiviert, ehrlich, fleißig, kollaborativ, organisiert
- Ein Kandidat mit einem PhD in einem relevanten wissenschaftlichen Bereich und mindestens einer Erstautor-Publikation
- Ein starker wissenschaftlicher Hintergrund in Biochemie mit Erfahrung in relevanten Techniken und/oder der Arbeit an der Mitose
Was wir bieten
- Zugang zu modernster Forschungsinfrastruktur
- Dynamisches junges Team in einem kollaborativen, internationalen Forschungsumfeld
- Möglichkeiten zur Fortbildung, Mentoring und Karriereentwicklung
Zusätzliche Informationen
Die Max-Planck-Gesellschaft setzt sich dafür ein, die Zahl von Menschen mit Behinderungen in ihrer Belegschaft zu erhöhen und ermutigt daher qualifizierte Personen aus diesem Kreis zur Bewerbung. Die Max-Planck-Gesellschaft strebt danach, die Zahl der Frauen in den Bereichen zu erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind, und ermutigt Frauen daher ausdrücklich zur Bewerbung. Darüber hinaus setzt sich die Max-Planck-Gesellschaft für Diversität und Chancengleichheit ein und ermutigt Personen aus unterrepräsentierten Gruppen ausdrücklich zur Bewerbung.