Initiativbewerbung als Wissenschaftliche Hilfskraft oder Abschlussarbeiten
IEG - Energieinfrastrukturen und Geotechnologien – Bochum
Kurzbeschreibung der Position
Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG sucht Studierende (Bachelor oder Master) zur Sammlung von Praxiserfahrung in Forschungsprojekten oder zur Anfertigung einer Abschlussarbeit (Bachelor) in einem der Forschungsbereiche.
Hauptaufgaben
Mögliche Tätigkeitsfelder umfassen:
- Forschung zu sektorenkoppelnden Energieinfrastrukturen und Integrierter Quartiersplanung, Entwicklung und Betrieb von Modellen zur Analyse von Transport- und Verteilnetzen, Unterstützung von Politik, Unternehmen und Planern.
- Forschung im Bereich Untergrund-Exploration und Charakterisierung von Reservoiren und Speichern, Entwicklung von Explorations- und Managementverfahren sowie Reservoirsimulationsmethoden, Untersuchung hydraulischer, thermischer und seismischer Beeinflussungen.
- Forschung an Technologien zur Erkundung und Entwicklung untertägiger Reservoire und Speichersysteme, Entwicklung innovativer Bohrverfahren, Analyse und Charakterisierung von Reservoirs mittels seismischer Explorationen und Laborversuchen.
- Forschung und Entwicklung zukunftsfähiger Konzepte für Wärme, Erdgas und Wasserstoff, Substitution fossiler Rohstoffe und Einsatz nachhaltiger Energiequellen, Kopplung von Sektoren und Entwicklung von Regelungsstrategien.
- Entwicklung innovativer Lösungen für unter- und obertägige Gewinnungs- und Speichersysteme, Forschung zu großskaligen thermischen Phasenwechsel-Speichern und stofflichen Speichern, Analyse und Machbarkeitsstudien für energietechnische Anwendungen.
- Entwicklung neuer Lösungen für die Transformation von Energiesystemen, Forschung und Entwicklung flexibler Betriebs-, Regelungs- und Monitoringstrategien, Verbindung von künstlicher Intelligenz mit Konzepten der Automatisierung und Regelungstechnik.
Arbeitsort / Rahmenbedingungen
Die Forschung findet an sieben Standorten statt: Aachen, Bochum, Cottbus, Holzkirchen, Jülich, Karlsruhe, Zittau.