Geringfügige Beschäftigung im Veranstaltungsmanagement

Rosalux – Berlin

Details

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 1.10.2026 zwei geringfügige Beschäftigte im Veranstaltungsmanagement zur technischen und organisatorischen Unterstützung von Abendveranstaltungen, Tagungen, Konferenzen, Workshops und Seminaren.

Aufgaben:

  • Bedienen von Veranstaltungstechnik
  • Umgang mit Videokonferenzsoftware (hauptsächlich ZOOM)
  • Räumarbeiten / Raumeinrichtung
  • Einlassmanagement
  • Betreuung von Catering, Ausschank von Getränken
  • Betreuung von Infoständen der Stiftung, Verteilen von Info-Material

Die Höhe der monatlichen Auszahlung ist abhängig von der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit (maximal 603 Euro pro Monat). Die Vergütung erfolgt nach dem TVöD Bund, Entgeltgruppe 3. In Zeiträumen mit hohem Veranstaltungsaufkommen gibt es viele Schichten.

Anforderungen:

  • Kenntnisse des linken politischen Raums in Deutschland
  • Affinität zu Technik, neuen Medien und digitalen Veranstaltungskonzepten
  • Zeitliche Flexibilität, körperliche Belastbarkeit und gut in Stressbewältigung
  • Sprachliche Gewandtheit und Konfliktfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und Identifikation mit den Zielen der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Erfahrungen im Veranstaltungsbereich sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Für uns ist wichtig, dass du ein Interesse an Veranstaltungen und an Veranstaltungstechnik mitbringst und einen Blick dafür entwickelst, was gerade ansteht. Das heißt, es braucht nicht unbedingt Vorkenntnisse, aber die Motivation, Kenntnisse zu erwerben.

Der Arbeitsort ist Berlin.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen entgegenzuwirken (entsprechend §5 AGG/ Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz). In diesem Zusammenhang fordern wir:

  • Frauen*, nicht-binäre, inter- und transgeschlechtliche Menschen
  • Menschen mit internationaler Biografie und/oder Rassismus-Erfahrung,
  • Menschen mit Schwerbehinderung
  • Menschen jeglicher Nationalität, Religion und sexueller Orientierung
  • Menschen mit anderen zur Benachteiligung/Diskriminierung führenden Merkmalen,

die die Voraussetzungen der Stellenbeschreibung erfüllen, ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Geeignete schwerbehinderte Menschen werden vorrangig berücksichtigt, sofern sie mit Ausnahme der körperlichen Eignung über die gleiche Qualifikation verfügen. Dabei werden wiederum schwerbehinderte Frauen (§ 154 Abs. 1 Satz 2 SGB IX), non-binäre, intergeschlechtliche und Transpersonen sowie schwerbehinderte BIPoC besonders berücksichtigt.

Bewerbungen können bis zum 9.9.2026 über unser Bewerbungsportal eingereicht werden:
Bewerbung

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der KW 38 oder 39 in Berlin statt.