Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (m/w/d)
Caritas – Ellwangen
Aufgaben
- Berufliche Anleitung, Begleitung und soziale Assistenz von Menschen mit Behinderungen einer Arbeitsgruppe
- Erstellung, Umsetzung und Dokumentation der individuellen Teilhabeplanung
- Planung und Durchführung individueller Qualifizierungsangebote
- Individuelle Förderung und Unterstützung von Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf in einer Werkstatttransfergruppe
- Förderung der Selbstständigkeit und Teilhabe am Arbeitsleben
Profil
- Abschluss als Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung, Heilerziehungspfleger (m/w/d) oder Arbeitserzieher (m/w/d)
- Freude an der Arbeit mit Menschen mit Behinderung
- Verantwortungsbewusstsein und selbstständige Arbeitsweise
- Organisationsgeschick sowie eine strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise
- Teamfähigkeit und idealerweise Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Behinderung
Wir bieten
- Vergütung und betriebliche Altersvorsorge erfolgen nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR)
- Vorteile für Mitarbeitende
- Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Geregelte Arbeitszeiten
- Abwechslungsreiches und vielseitiges Aufgabengebiet
Rahmenbedingungen
- Beschäftigungsumfang: 100 % (Vollzeit)
- Die Stelle ist unbefristet.
- Arbeitsfeld 1: Alte Menschen, Pflege, Menschen mit Behinderung, Sozialraum
- Arbeitsfeld 2: Hauswirtschaft und Service, Oberes Management, Personal und Organisation
- Funktion: Fachkraft
Über die kirchliche Stiftung Haus Lindenhof
Die kirchliche Stiftung Haus Lindenhof betreut in ihren Einrichtungen ca. 2400 alte und behinderte Menschen.
Im Bereich Arbeit und Integration suchen wir für die Christophorus Werkstatt in Ellwangen ab sofort eine Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 100 %. Die Stelle ist unbefristet. In der Christophorus Werkstatt finden derzeit ca. 135 Menschen mit Behinderung Arbeit, Beschäftigung und berufliche Bildung.
Bewerbung
Sie arbeiten gerne im Team und haben Spaß und Freude im Umgang mit Menschen mit Behinderung?